MusikWelle Allgäu
Die beste Musik aus der schönsten Region

MusikWelle Allgäu hilft!

MusikWelle Allgäu hilft!

Am 18.07.2020 findet der Lauf der guten Hoffnung statt - bereits zum 9. Mal unterstützt die MusikWelle Allgäu dieses Benefiz-Event. Allerdings kann der Lauf dieses Jahr aufgrund der aktuellen Situation nicht wie gewohnt stattfinden. Deshalb haben wir uns überlegt, wie wir dieses Jahr trotz der Pandemie helfen können. Wir schicken unsere Moderatoren Rebecca und Christian morgens um 4°° Uhr auf die knapp 63 km lange Wanderstrecke und starten zeitgleich unsere Sondersendung aus dem Studio in Immenstadt. Ihr bekommt den ganzen Tag Informationen rund um dieses großartige Event und könnt gleichzeitig mit eurer Spende dazu beitragen, an Noma erkrankte Kinder zu unterstützen. Im Gegenzug spielen wir euren Lieblingssong, welchen ihr euch mit Abgabe eurer Spende gewünscht habt. Spenden könnt ihr über PayPal oder über das eigens eingerichtete Spendenkonto bei der Raiffeisenbank Westallgäu

Empfänger: MusikWelle Allgäu
IBAN: DE77 7336 9823 0042 4210 03
BIC: GENODEF1WWA
Verwendungszweck: Euer Musikwunsch

Lasst uns gemeinsam helfen - die Kinder brauchen unsere Unterstützung.

Weitere Infos findet ihr im Netz unter www.lauf-der-guten-hoffnung.de oder www.gegen-noma.de

Programmhinweise

  • FAWC
  • Party-Frühschoppen
  • 100% Rock
  • Dämmerschoppen
  • Club Nacht
  • Die Nacht der 80er und 90er
  • Die Rock-Nacht
  • Die Nacht der 60er 70er
  • Die Schlager-Nacht
  • Die Countrynacht
  • Alltime Nr. 1 - Nacht

Das Allgäu-Regionalwetter

Sonthofen, Deutschland
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Ralf Denninger und seine Unterländer Alphorn-Bläser

Ralf Denninger und seine Unterländer Alphorn-Bläser
Alphorn spielen heißt: "Still werden, den Klang suchen und sich ausblasen über dem Tal des Lebens mit all´seinen Höhen, Tiefen und Konsequenzen."
Im Jahre 1995 gündete sich das Unterländer Alphorn-Trio. Schon 1998 konnte das Trio seine erste CD-Einspielung mit dem Titel "Alphorn im Wandel der Zeit" präsentieren. Erste Erfolge und Referenzen wie Rundfunk-und Fernsehsendungen stellten sich rasch ein. Zahlreiche Firmenpräsentationen mit ausländischen Gästen wurden mit sehr goßem Erfolg bestritten. Auslandsreisen führten das Ensemble u.a. nach Österreich, die Schweiz Namibia, Kanada, aber auch zur Fußballweltmeisterschaft 2010 nach Südafrika.
Stetiges, praxisorientiertes Arbeiten und Feilen an den eigenen Kompositionen und Bearbeitungen machten es möglich, 10 Jahre nach der Gründung des Unterländer Alphorn-Tios die Jubiläums-CD Babylon-Pop einzuspielen. Aufnahmeleiter Ralf Denninger legte hierbei besonderen Wert auf Exaktheit, perfekte Stilistik und Musikalität während der Produktion.Die Ursprünglichkeit des Alphorns wurde dabei nie in Frage gestellt.
2009 formieren sich unter Ralf Denninger, Harald Graf, Peter Götzenberger, Wolfgang Haas, Norbert Müller und Jürgen Siedl die Unterländer Alphorn-Bläser. Der hohe, musikalische Anspruch dieses Ensembles verlangt in Punkto Repertoire eine Auswahl von modernen und traditionellen Weisen, deren Arragements Harmonie, Rhythmik und Musikalität vereinen können. Das Natur- und Hirteninstrument Alphorn wurde aus der Spielpraxis heraus in Melodie, Mehrstimmigkeit und Blastechnik so weiterentwickelt, dass sowohl Traditionsanspruch, als auch Zeitenwandel in harmonischen Einklang gebracht werden. Traditionelle Rufe, sakrale, weltliche, klassische, sowie moderne Literatur intonieren die Unterländer Alphornbläser in ihrem sehr abwechslungsreichen Programm.
Verfeinert durch Percussions und Klangeffekte, Schlagzeug und Kirchenorgel, haben sich die Unterländer Alphorn-Bläser um Ralf Denninger zu einem außergewöhnlichen Alphornensemble entwickelt. Ein optischer, musikalischer Klangkörper und Ohrenschmaus, den inzwischen viel Freunde und Liebhaber des Alphornklangs sehr zu schätzen wissen.
Das Alphorn
Signalinstrument, wird der Holztrompete zugeordnet. In F-Stimmung, 364 cm lang. Holz-und Metallmundstücke sind verwendbar. Töne der Naturtonreihe sind je nach bläserischem Können alle spielbar. Es gilt als Schweizer Nationalsymbol, erfunden haben sie e, Zus allerdings nicht. Es ertönt in vielen Kulturen und Ländern wie z.B.: den Alpen, Pyrenäen, Karpaten, Kirgisien, Zululand, Tibet und dem Himalaja. Es können sowohl traditionelle, als auch moderne Stücke intoniert werden.